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Beratungsstellen

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QUEERHOME*

Bietet Wohnraumberatung für LSBTIQ+ in Berlin.
Die Beratung ist parteilich, unabhängig, kostenlos und auf Wunsch anonym. Außerdem ist die Beratung intersektional. Es werden alle queeren Personen beraten, unabhängig von Nationalität, Aufenthaltsstatus, finanzieller / beruflicher / gesundheitlicher Situation und anderen Zugehörigkeiten.
Sie sprechen Deutsch, Englisch, Russisch, Ungarisch, Französisch sowie andere Sprachen auf Anfrage
Themen:
* Wohnungs-Notfälle
* Wohnungs-Erhalt
* unzumutbare Wohnverhältnisse (Couch-surfing, Wohnheim-Unterbringung, Geflüchteten-Unterkünfte u.a.)
* Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt
* Mietschulden
* Nachbarschaftsstreit
* Kollegiale Fallberatung
* Community & Empowerment
* weiterführende Beratungsmaßnahmen
* langfristige Wohnungs-Suche inklusive alternative Wohnformen und Wohngemeinschaften (WGs)

Sonntags-Club e.V.

Der Sonntags-Club e.V. ist ein Veranstaltungs-, Informations- und Beratungszentrum für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, inter* und nicht-binäre Menschen. Er ist ein Treffpunkt für alle queeren Menschen sowie für alle Freund*innen und Interessierte. Sie beraten LGBTIQA+ bei allen Fragen des Lebens, wie Coming-Out, Sexualität und Beziehungsproblemen. Ein Schwerpunkt ist die Beratung für trans*Menschen.
Die Beratung im Sonntags-Club findet persönlich vor Ort sowie per Telefon und Videotelefonie statt.

Aranat e.V. Lübeck

Sie bieten psychosoziale Beratung vor Ort in Lübeck, aber auch telefonische Beratung.
Beratung erhalten kann man in einer schwierigen Lebenssituation, bei Folgen von Gewalterfahrungen, bei Fragen zu Migration und Fluchterfahrung, bei Gesundheitsfragen und zu gleichgeschlechtlicher Lebensweise.
Die Beratung orientiert sich an speziellen Bedürfnissen, ist in der Regel aber auf 10 Termine begrenzt. Bei Bedarf kann Sprachmittlung organisiert werden.
Gerne leiten sie auch Klient*innen aus Lübeck an Beratungsstellen weiter. Leider hat die Beratungsstelle selbst begrenzte Kapazitäten, könnte aber in Ausnahmefällen evtl. Online-Beratung außerhalb Lübecks ermöglichen.
Außerdem bietet der Verein weitere Veranstaltungen (z.B. “Wege aus der Depression”, “Gewaltfreie Kommunikation”) und (Selbsthilfe-) Gruppen mit und ohne fachliche Anleitung an.

LSBTI* - Landeskoordinierungsstelle Sachsen-Anhalt Nord

Sie bieten Beratung für queere Personen zu Themen wie Diskriminierung, queeres Leben, Coming out, psychische Gesundheit etc.
Bei weitreichenden Problemen können sie an Ärzt*innen, Psycholog*innen, Polizeidienststellen, Anwälte oder andere geeignete Stellen und Kooperationspartner*innen vermitteln.

LIKO - Landeskoordinierungsstelle zivilgesellschafter Akteur*innen zur Umsetzung der Istanbul-Konvention

Diese gehört zum Paritätischen Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.
Es handelt sich weniger um eine Beratungsstelle als vorrangig um ein Netzwerk zur Koordinierung des Zugangs zum Hilfesystem für Betroffene. Außerdem arbeiten sie in Gebieten wie Interessenvertretung, Informationsbereitstellung, Öffentlichkeits- und Fortbildungsarbeit.

AWO SPI

Dies ist die Beratungsstelle für Opfer häuslicher Gewalt und Stalking mit Wohnsitz im Landkreis Börde, Harz, Jerichower Land oder in Magdeburg.
Sie bieten Erstberatung an oder eine Begleitung zu Rechtsanwält*innen, zum Jugendamt sowie Vermittlung zu weiterführenden Hilfen.

Lichtung Halle (ehemals Wildwasser)

Auch diese psychosoziale Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt ist Teil der AWO Halle-Merseburg und zuständig für Halle (Saale), den Saale- und Burgenlandkreis und den Landkreis Mansfeld-Südharz.
Sie beraten in der Regel in einem 50-minütigen Gespräch Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Bezugspersonen, Angehörige und Fachkräfte.

AWO Halle-Merseburg

Es handelt sich um die “Interventionsstelle Häusliche Gewalt und Stalking”, eine Opferschutzeinrichtung zuständig für Beratung, Unterstützung und Krisenintervention im Landkreis Halle, im Saale- und Burgenlandkreis und im Landkreis Mansfelder Land (angesiedelt bei der Arbeiterwohlfahrt).
Sie ist proaktiv tätig, das heißt, wird insb. nach einem Polizeieinsatz oder Anzeigenaufnahme wegen häuslicher Gewalt bzw. Stalking informiert und bietet betroffenen Frauen und Männern Hilfe an. Trotzdem können sich Betroffene auch eigeninitiativ an die Stelle wenden.
Sie beraten persönlich, telefonisch, in einfacher Sprache und bei fachlichen Fragen (beispielsweise zivilrechtliche Schutzmöglichkeiten, Gefährdungseinschätzung etc.).

Wildwasser Chemnitz, Erzgebirge e.V.

bietet Beratung für betroffene Erwachsene von sexualisierter Gewalt, sowie für deren Angehörige und Bezugspersonen.
Beratungsgespräche können persönlich in der Beratungsstelle, telefonisch oder online per Video, Mail oder Chat stattfinden.
Möglich sind unter anderem ein- oder mehrmalige Beratungsgespräche mit dem Ziel der Entlastung,
Unterstützung bei der Alltagsbewältigung,
Informationen über: Auswirkungen von sexualisierter Gewalt,
Informationen zu Therapiemöglichkeiten und zu rechtlichen Belangen,
Begleitung und Beratung zu behördlichen und rechtlichen Angelegenheiten,
und die Vermittlung zu weiterführenden Institutionen und/oder Beratungsstellen.
Kostenlos ist dies allerdings nur für Menschen mit Wohnsitz in Chemnitz oder dem Landkreis Erzgebirge.

Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Radebeul:

Es handelt sich um eine Vereinigung überwiegend katholischer Frauen und einen Fachverband innerhalb der Caritas. Das Frauen- und Kinderschutzhaus ermöglicht einen anonymen Aufenthalt im Falle von körperlicher, sexueller und/oder psychischer Gewalt, für eine Dauer je nach den Erfordernissen, in der Regel aber für maximal drei Monate. Sie bieten auch Beratung bei häuslicher Gewalt und Stalking.

Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt Pirna

zuständig für betroffene Personen ab 18 Jahren, sowie deren Unterstützungspersonen (privat oder professionell), die aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge kommen.
Über die Zielgruppe ihrer Beratung sagen sie selbst: “Es spielt keine Rolle wann die Gewalterfahrung gemacht wurde, sie kann akut erlebt werden oder in der Vergangenheit liegen (z.B. in Kindheit und Jugend) oder auch, wenn eine Person „nur“ die Vermutung hat, dass jemand betroffen sein könnte.”
Außerdem bieten sie Fortbildungen für Fachkräfte und Interessierte (gegen ein Honorar) an.

Sowieso, Frauen für Frauen e.V. Dresden

Sie bieten Kulturberatung und Bildung für Personen an, die sich als Frauen identifizieren. Dazu gehört unter anderem psychologische Beratung, das heißt offene Beratungsgespräche von Frauen für Frauen, wobei der Schwerpunkt auf sexualisierter Gewalt liegt (bspw. auch Themen wie narzisstische Väter).
Rechtsberatung wird ca. einmal monatlich, mit und ohne Voranmeldung angeboten.
Weitere Beratungsangebote beziehen sich auf Themen der Erwerbslosigkeit, rund um das SGB IX, um interkulturelle Beratungen und es gibt Selbsthilfegruppen, auch eine für Frauen*, die sexuellen Missbrauch erfahren haben oder Frauen* mit Gewalterfahrungen in Beziehungen.
Allerdings bieten sie auch zahlreiche weitere Veranstaltungen (Yoga, Bewerbungswerkstatt, LesBiQueer-Stammtisch etc.) an.
Grundsätzlich sind sie auch explizit eine Anlaufstelle für Frauen mit Flucht- und Migrationsgeschichte.

Dresdner Interventions- und Kooperationsstelle (DIK)

Beratungsstelle zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt und Gewalt im Nahraum. Die Voraussetzungen, um dort beraten zu werden, sind die Folgenden:
Einwohner der Stadt Dresden (jeder Landkreis bietet eine eigene Ansprechstelle),
eine Beziehung muss bestehen (sie sind auch zuständig für Ex-Partnerschaftsgewalt und Stalking, ggf. auch im Verwandtschaftsverhältnis, aber es darf sich nicht um einen Fall mit Fremdtäter*innen handeln, z.B. keine Hasskriminalität im Internet), die ratsuchende Person sollte volljährig und selbstständig betroffen sein (nur in Ausnahmen findet z.B. die Beratung des jugendlichen Kindes statt, dass in der Partnerschaft Gewalt erfahren hat).
Die Beratung ist kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch anonym. Außerdem bieten sie die Möglichkeit an, eine*n Gebärdendolmetscher*in oder Dolmetscher*innen für andere Sprachen hinzuzuziehen.
Auf ihrer Homepage findet sich auch eine Notfalltelefonnummer.

Frauenschutzhaus Dresden

Es handelt sich nicht nur um einen Schutzraum und eine Unterkunft auf Zeit, sondern sie bieten auch Beratung bei häuslicher Gewalt.

Schmit-Z

queeres Zentrum offenes Netzwerk für lesbische, schwule, bisexuelle, transidente, intersexuelle und sonstige queere Menschen. Hier sind alle willkommen und akzeptiert, egal ob queer oder hetero.
Einzelberatung zu: sexuelle und geschlechtliche Identität (homosexuell, bisexuell, transident, inter*, non-binär, pansexuell und vieles Mehr), Coming-out in jedem Alter, Diskriminierung, Probleme mit Ämtern und Behörden oder anderen Dienstleistungen (Ärzt*innen, Krankenhäuser) aufgrund der sexuellen/geschlechtlichen Identität, Familiengründung (Regenbogenfamilien), Queere Community vor Ort, Transgenderberatung, etc. Beratung auch für queere Geflüchtete
Beratung in Englisch und Deutsch. Zudem
diverse Austauschgruppen (queere Community).

Quint*

ine Anlaufstelle für queere Menschen mit Gewalterfahrung und deren Angehörige. Eine Beratung kann explizit persönlich (zentral in Mainz), telefonisch oder per Video Chat erfolgen.

Rosa Strippe e.V.

psychosoziale Beratungsstelle in Bochum für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*Personen und ihre Familien jeden Alters
Angeboten werden vertrauliche Gespräche, telefonische Beratung, persönliche Einzel-, Paar- und Familienberatung, sowie Beratung in Gruppen.
Das Krisen- und Informationstelefon steht Ratsuchenden von Montag bis Donnerstag zwischen 16 und 20 Uhr offen ((0234) 19 446).
Zu denselben Zeiten findet schnelle Hilfe im persönlichen Gespräch statt, allerdings nach vorheriger Terminvereinbarung.
Themenbereiche sind: Coming-out, psychische und körperliche Gesundheit, Lebenskrisen, Beziehungsfragen, Partnerschaften, Kinderwunsch, Regenbogenfamilien, Erziehungsfragen, Berufsfragen, Älterwerden, Diskriminierung, Gewalt, rechtliche Themen, Behinderungen, Fragen von Migranten_innen und Fragen von Trans*Personen.
Zusätzlich gibt es eine E-Mail-Beratung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*Personen und deren Angehörige.

Zartbitter Münster

bietet Hilfe für Menschen ab 14 Jahre. Ihr Angebot besteht aus drei Säulen: Beratung, Vernetzung und Prävention (auch Schutzkonzeptentwicklung).
In der Beratung können sich Betroffene, Angehörige oder Fachkräfte helfen lassen. Ihr Schwerpunkt liegt auf Erfahrungen mit (sexualisierter) Gewalt in der Vergangenheit, aber wenn sich die Probleme beispielsweise bis heute in die Paarbeziehung auswirken oder sonstige belastende Auswirkungen bestehen, wollen sie genauso als Ansprechstelle dienen.
Das Angebot richtet sich an alle: sowohl Menschen, die noch keinerlei Hilfe in Anspruch genommen haben und erste Aufklärung über ihre Probleme suchen und genauso solche, die schon verschiedene Therapien durchlaufen haben oder sonst keinerlei Halt im Hilfesystem gefunden haben.
Außerdem bieten sie auch Prozessbegleitung an.

Track - LSBTI* Jugendzentrum

gehört zum Verbund Sozialtherapeutischer Einrichtungen NRW e.V. und richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre.
Sie bieten vielfältige Freizeitangebote, offene Treffs und Workshops, die kostenlos und offen für alle sind.
Die dazugehörige Beratungsstelle hilft Jugendlichen und jungen Erwachsenen, der Familie, Freund*innen, begleitenden Sozialarbeiter*innen insbesondere bei Themen rund um Sexualität und geschlechtliche Vielfalt.
Sie informieren auch über das Selbstbestimmungsgesetz.
Termine können einfach per SMS, E-Mail, Signal, vor Ort oder telefonisch vereinbart werden.
Standorte gibt es auch in Emsdetten, Greven, Lengerich.

Sozialdienst Katholischer Frauen

hilft von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen und Männer, Freunde, Angehörige und professionellen Helfer*innen im LK Münster. Auch in anderen Krisenlagen, bei Gewalt oder Stalking beraten sie.
Eine Beratung auf Gebärdensprache ist genauso möglich wie die Hinzuziehung anderer Sprachen-Dolmetscher*innen.
Sie bieten auch Fachexpertise und Übersicht zu rechtlichen Fragen, aber keine Rechtsberatung.
Rund um die Uhr erreichbar.

ProFamilia Münster

bietet Hilfe und Beratung zu Themen wie Schwangerschaft und Elternschaft (auch Schwangerschaftskonfliktberatung), Familienplanung, Verhütung, Kinderwunsch. Außerdem bieten sie Paar- und Sexualtherapie, Sexualaufklärung und -pädagogik sowie Beratung zur geschlechtlichen Vielfalt.

KCM e.V.

queere Beratungsstelle. Sie unterstützen bei Themen wie z.B. Coming Out, Identitätsfindung, Transition oder Schwierigkeiten in einer Beziehung. Die Beratung ist kostenlos und kann anonym erfolgen. Alle Berater*innen unterliegen der Schweigepflicht. Die Gespräche können via Online-Meeting, Telefon oder nach Absprache in den Räumen von Kooperationspartner*innen stattfinden.
Außerdem bieten sie mittwochs 17-19 Uhr und donnerstags, 15-17 Uhr (für trans*-Personen) eine “Offene Tür” ohne Anmeldung an.
Außerdem wird Peerberatung von einer Transfrau geboten sowie von einer Person, die selbst Elternteil von Transkindern ist.
Auch kooperieren sie mit den Queerbeauftragten der Polizei. Die Aufzeichnung einer Anzeige kann in ihren Räumlichkeiten erfolgen.
An Gruppenangeboten besteht aktuell eine Trans-Selbsthilfegruppe, eine Gruppe für nicht-binäre Personen, eine Eltern-Selbsthilfe-Gruppe und eine offene Männer-Gruppe (diese Angebote sind allerdings ständig im Wandel).

nightline Münster e.V.

jeden Tag außer Samstag (begrenztere Zeiten in den Ferien) 21 und 01 Uhr kann man sie telefonisch erreichen. Vorrangig richtet sich ihr Angebot an Studierende und ihre Probleme, aber sie hören allen zu.
Telefonnummer: 0251 83 45400.

Frauenberatungsstelle Warendorf

bietet Hilfe für Frauen und Mädchen ab 16 Jahren zu allen Themen, vor allem aber auch bei häuslicher und sexualisierter Gewalt, bieten Hilfe bei einer Nebenklage und psychosoziale Prozessbegleitung.
Außerdem helfen sie Frauen in Krisen, bei Depressionen oder Mobbing.
Sie veröffentlichen auf Ihrer Homepage jeweils Termine ihrer offenen Sprechstunde, die ohne Voranmeldung, meist telefonisch oder persönlich wahrgenommen werden kann. Zusätzlich bieten sie jeden Donnerstag zwischen 10 und 11 Uhr eine barrierefreie Sprechstunde in der Begegnungsstätte FreiRaum (Münsterstr.27, Warendorf). Außerdem kann man sich bei Fragen und Terminabsprachen telefonisch oder per Mail an sie wenden: 02581 60975 und info@frauenberatung-warendorf.de.

Frauenberatungsstelle im Kreis Steinfurt

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt hier bei häuslicher Gewalt, Stalking und sexualisierter Gewalt, also insb., wenn Frauen Gewalt erleben oder erlebt haben.
Die Stelle, die Teil der Diakonie ist, bietet keine Therapie, aber psychosoziale Beratung, praktische Hilfe und Unterstützung während eines Verfahrens. Nach Absprache auch Begleitung zu Polizei und Gericht.
Außerdem kann an Therapeut*innen, Anwält*innen, Ärzt*innen und weitere Institutionen, Ämter und Behörden vermittelt werden.
Die Selbsthilfegruppe für Frauen mit Gewalterfahrung trifft sich jeden 3. Mittwoch im Monat von 10 bis 12 Uhr in Rheine und wird fachlich angeleitet.
Die offene Beratungsstelle in Rheine (Matthiasstr. 22) ist immer dienstags zwischen 10 und 12 Uhr und donnerstags zwischen 14 und 16 Uhr.
Die offene Beratungsstelle im Beratungszentrum Lengerich (Stettiner Str. 25) findet jeden 2. Donnerstag im Monat zwischen 14 und 16 Uhr statt, sowie an ausgewählten Terminen.

Frauenberatungsstelle Osnabrück

umfasst drei Institutionen: Die Frauenberatungsstelle, den Frauennotruf und die Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt.
Bei der Frauenberatungsstelle können sich Frauen eigeninitiativ melden.
Sie berät anonym und kostenlos; vorrangig zu Sexualstraftaten, aber auch zu anderen Gewalterfahrungen, zu Unterhalt- und Sorgerechtsfragen, bei Stalking, bei digitaler Gewalt und bei Beziehungsproblemen. Die Traumafachberatung kann bei der Stabilisierung von Krisen und zur Überbrückung von (Behandlungs-)Wartezeiten helfen.
Man kann sich insgesamt zu allen Formen von Krisen an sie wenden, in die Frauen* geraten können.
Bei Problemen, die nicht in ihren Aufgabenbereich fallen, können sie ggf. weitervermitteln.
Zusätzlich sind sie eine Anlaufstelle für Frauen* mit Flucht- und Migrationserfahrung und
Außerdem bieten sie angeleitete Gruppenangebote (keine Selbsthilfeangebote), meist durch Honorarkräfte oder Ehrenamtliche, die teils mit, teils ohne Anmeldung zugänglich sind, bei denen aber keine Kinderbetreuung gewährleistet werden kann.
Dienstags kann man Vorträge zu gesundheitlichen oder rechtlichen Themen besuchen, die von Fachfrauen* gehalten werden (Kostenbeitrag 5 €).

Frauenberatung Münster

hilft bei frauenspezifischen Problemen, insb. bei allen Formen von Gewalt.
Ihre Schwerpunkte liegen unter anderem bei häuslicher Gewalt, Essstörungen, Traumatisierungen; sie arbeiten auch dolmetschergestützt und beraten häufig bei Fragen zu Trennung und Unterhalt.
Ihre offenen Sprechzeiten, zu denen ratsuchende Frauen ein persönliches Erstkontaktgespräch halten können, sind: Montags, 9 bis 11 Uhr; Dienstags, 11 bis 13 Uhr; Mittwochs, 15 bis 17 Uhr; Donnerstags, 16 bis 18 Uhr. Außerhalb der offenen Sprechzeiten ist die Beratungsstelle per E-Mail oder über den Anrufbeantworter erreichbar. Am besten wäre es allerdings, wenn für die offene Sprechstunde, telefonisch oder per Mail, ein Termin vereinbart wird.
Ihr Schwerpunkt ist therapeutisch-beraterisch unterstützend, sie sind weniger zuständig für sozialarbeiterische Fragen, aber können gerne weiterverweisen.
Möglich sind Beratungsgespräche als erste Orientierung, in Krisen oder zu spezifischen Themen, genauso wie eine Beratung von lesbischen Paaren.
Außerdem werden Einzel- und Gruppentherapien, Gewaltschutzberatung und Anti-Stalking-Beratung angeboten.

Frauen helfen Frauen Münster

bieten ein vielfältiges Beratungsangebot. Ob konkret weitergeholfen werden kann, wird in einem Orientierungsgespräch besprochen. Ihr Beratungsangebot nutzt therapeutische Methoden - es ersetzt aber keine Psychotherapie, es werden auch Diagnosen vergeben.
Häufig reicht bereits eine Anzahl von 5-8 Gesprächen, in einigen Fällen kann ein Prozess allerdings auch mehrere Monate dauern.
Es gibt ein Gruppenangebot für Frauen mit Essstörungen, sowie eine Elterngruppe.
Außerdem gibt es präventive Angebote, um Frauen zu stärken - aktuell: “Bodylove Gruppen zum Thema Körperbild und Selbstwahrnehmung” und “Stark ohne Gewalt”, um Jugendlichen zu helfen sich gegen Gewalt zu schützen.

Chance e.V.

Opferberatung in Münster, die insb. bei der Bewältigung psychischer, beruflicher, familiärer und persönlicher Folgen einer Straftat, bei der Bewältigung von Gewalterfahrungen, bei polizeilichen und gerichtlichen Anhörungen und Gerichtsverhandlungen unterstützen.
Außerdem bei der Geltendmachung von finanziellen Leistungen und Ansprüchen, auch nach dem Opferentschädigungs- und dem Gewaltschutzgesetz
und bei der Vermittlung zu weiteren Hilfeangeboten.
Ein anderer Teil ist die psychosoziale Prozessbegleitung, die u.a. Informationen zum Ablauf und zu den Beteiligten im gesamten Strafverfahren, Vorbereitung auf das Strafverfahren und die damit verbundenen emotionalen Belastungen bietet, außerdem:
Begleitung während des Gerichtsverfahrens,
Information zu Rechten und Pflichten als Straftatzeugin/Straftatzeuge.
Nebenbei kümmert sich der Verein aber bspw. auch um die Förderung der beruflichen Integration von Personen, deren Zugang zum Arbeitsmarkt eingeschränkt ist (Langzeitarbeitslose, haftentlassene oder von Haft bedrohte Menschen), bietet haushaltsnahe Dienstleistungen, vermittelt Arbeitssuchende und betreibt betreute Wohnprojekte (auch Unterstützung bei sozialen und familiären Beziehungen, zur Existenzsicherung, im Bereich Sucht und Gesundheit etc.).

Beratungsstelle Frauen Notruf Münster

spezialisierte Fach- und Beratungsstelle im Bereich Sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
Sie bieten telefonische, persönliche und online Beratung ab 14 Jahren, wobei die Dauer der Beratung einzelfallangemessen festgelegt wird.
Insb. richten sie sich an Frauen und Mädchen, die Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind, unterstützen aber Opfer aller Formen sexualisierter Gewalt, deren Angehörige und Bezugspersonen.
Außerdem bieten sie Traumafach- und Krisenberatung, Begleitung während Gerichtsverfahren und helfen im Vorhinein bei der Entscheidung, ob Anzeige gestellt wird.
Anschließend begleiten sie auf Wunsch den Weg zur Polizei, zu Anwält*innen vor, während und nach dem Prozess.
Die offene Beratung findet immer Dienstag zwischen 14 und 16 Uhr in der Heisstraße 9, 48145 Münster statt. Beratung von Bezugspersonen, anonyme Beratung möglich, kostenfrei.

Rubicon

bietet Beratung, Vernetzung, Fortbildung und Gesundheitsförderung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queer lebende Menschen und Gruppen.
Möglich sind Einzel-, Paar- und Familienberatung. Die Kontaktaufnahme kann leicht per Online-Beratung, im Rahmen der Telefonberatungszeiten oder der Vereinbarung eines persönlichen Termins vor Ort erfolgen.
Auf ihrer Homepage findet man auch selbstorganisierte Gruppen oder solche unter der Leistung des rubicon-Teams.

Sozialdienst katholischer Frauen Köln

bietet vielfältige Angebote unter anderem zu den Themenkomplexen Kinder & Familie, Gewalt, Wohnungslosigkeit, Arbeit & Teilhabe und Krisen & Notlagen.
Eine Ansprechperson leitet explizit das Gewaltschutzzentrum und die Fachberatungsstelle für Sexarbeiter*innen, die Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt, die Stalkingberatung und eine umfassende psychosoziale Betreuung und Beratung nach Gewalterfahrungen.

Wendepunkt (Köln-Mühlheim)

bietet Beratung für Frauen* zu Themen wie familiäre Konflikte, Trennung, Scheidung, häusliche Gewalt und Stalking, körperliche, seelische oder sexualisierte Gewalterfahrung, finanzielle Probleme oder Wohnungsnot.
Außerdem können Fragen zu ALG II, zu Schwierigkeiten mit Behörden und Ämtern, zu Sozialleistungen und vielem mehr besprochen werden.
Sie arbeiten telefonisch, per E-Mail oder im persönlichen Gespräch, auf deutsch, türkisch, englisch oder bei Bedarf mit Dolmetschern.
Sie bieten eine offene, moderierte Gruppe für Frauen mit (häuslicher) Gewalterfahrung und weitere wechselnde Freizeitangebote und Workshops.
Die Beratungsstelle ist Teil der Diakonie Michaelshoven.

Paqt

ist eine Aktivismus Gemeinschaft zu queeren Themen. Sie bieten Awareness-Schulungen, Fortbildungen und workshops, vermitteln aber auch an über 50 queere Hilfsangebote in 15 Sprachen und helfen bei eigenen Projekten und Aktionen, die sich gegen das System oder die Institution allgemein richten.

Lobby für Mädchen

berät Mädchen und junge Frauen bis 27 Jahren, zu allen Themen (außer Drogen und Schwangerschaftskonfliktberatung) auch sexualisierte und rituelle Gewalt und Essstörungen. Ihr Angebot ist kostenlos, anonym und bedarfsgerecht: sie helfen ggf. auch bei einer Therapieplatzsuche.
Die Beratung kann online oder telefonisch, mit oder ohne Termin stattfinden und man kann die offene Sprechstunde besuchen
Auch eine einmalige Angehörigenberatung oder eine Fachberatung ist denkbar.
In ihren zwei Mädchenzentren findet vorrangig öffentliche Kinder- und Jugendarbeit, Freizeit- und Bildungsarbeit statt, da aber auch Beraterinnen vor Ort sind, kann man sich niedrigschwellig mit ihnen in Kontakt setzen.

ib Frauenwohnheim Pallenbergstraße

Frauenwohnheim zur Unterbringung von wohnungslosen Frauen (Stadt Köln)
Primäres Ziel ist, für die Hilfesuchenden eine dauerhaft angemessene Wohnraumversorgung sicherzustellen und über die Beratung und Betreuung die persönlichen Verhältnisse zu stabilisieren
Unterbringung von wohnungslosen Frauen mit und ohne Kindern, Jungen nur bis 12 Jahre möglich.

Feministisches Frauen-Gesundheitszentrum HAGAZUSSA e. V.

bietet Angebote zu verschiedenen frauenbezogenen Themen, insb. aber zu Gesundheitsproblemen.
Die offene Beratungszeit, die man ohne Voranmeldung besuchen kann, ist aktuell dienstags zwischen 10 und 12 Uhr (Neuhöfferstr.37, 50679 Köln).
Zusätzlich werden Termine nach individueller Absprache von Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 16 Uhr angeboten.
Auf Anfrage per Mail kann auch eine telefonische oder online Beratung stattfinden.
Das Zentrum koordiniert außerdem Selbsthilfegruppen und bietet eine Frauenärztinnenkartei (die gegen eine kleine Gebühr eingesehen werden kann).

Frauenberatungszentrum Köln e.V.

psychosoziale Frauen*beratungsstelle in Köln (Friesenplatz)
Angebot für FLINTA, Beratung im Familienrecht, psychosoziale Beratung, Öffentlichkeitsarbeit, Beratung zu Sexismus am Arbeitsplatz, Prävention, auch anonyme Beratung möglich, keine Unterstützung bei Behörden, bis zu 4 Sitzungen möglich. Anwältinnen bieten 3x im Monat kostenlose Rechtsberatung an.

Frauen Leben e.V.

Es handelt sich um psychosoziale Frauen*beratung in Köln Ehrenfeld.
Ihre Angebote umfassen: Beratungstermine vor Ort und telefonisch, sowie eine offene Telefonsprechstunden, begleitete Gesprächs- und Selbsterfahrungsgruppen, Gesprächsreihen, Krisengespräche und eine Paarberatung für lesbische Frauen.

Frauen helfen Frauen e.V.

Dieser Verein in Köln Ehrenfeld bietet psychosoziale Frauen*beratung
Zu ihren Angeboten zählen Beratungstermine vor Ort, telefonische Beratungstermine und eine offene Telefonsprechstunde.
Außerdem gibt es begleitete Gesprächs- und Selbsterfahrungsgruppen, Gesprächsreihen, Krisengespräche und Paarberatung für lesbische Frauen.

Frauen gegen Erwerbslosigkeit e.V.

Es ist ein kleiner Verein in Köln zur Interessenvertretung von erwerbslosen bzw. von Erwerbslosigkeit bedrohten Frauen und um diese zu unterstützen. Er ist innerhalb des Verbunds lila in Köln tätig.
Sie bieten Beratung rund um die Themen Erwerbslosigkeit, Armut, Ausgrenzung, wobei der Schwerpunkt auf einer eigenständigen Existenzsicherung liegt, indem sie Frauen helfen einen Job zu finden, sich bewerben können und die Sozialleistungen zu beziehen, die ihnen zustehen.
Sie bieten Bewerbungshilfe, aber auch stabilisierende Angebote wie Yoga, Kreativangebote und eine Nähwerkstatt, sowie Infoveranstaltungen
Alle Angebote sind kostenlos und niedrigschwellig und umfassend auf das alltgägliche Leben für Frauen mit wenig Geld ausgerichtet.
Außerdem haben sie eine individuelle Beratungsstelle zu sozialrechtlichen Fragen, ein Sprachcafé und andere Angebote für geflüchtete Frauen.
Einzelne Angebote werden auch mit Kinderbetreuung ermöglicht.
Die Arbeit richtet sich dabei ausschließlich an Frauen.

Anyway

Anyway ist eine LSBTIQ*-Jugendberatung in Köln für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
Menschen in emotionaler Not zwischen 18 und 27 Jahren oder enge Vertraute dieser Personen können sich jederzeit mit der Bitte um Unterstützung an den Verein wenden.

Agisra

Es handelt sich um eine autonome, feministische Informations- und Beratungsstelle in Köln von und für Migrantinnen*, geflüchtete Frauen*, Schwarze Frauen* und all diejenigen, die von Rassismus betroffen sind.
Sie bieten psychosoziale Beratung und Unterstützung in vielen Sprachen, unter anderem zu Themen der Zwangsverheiratung, Genitalverstümmelung, geschlechtsspezifischer Gewalt und zu sozialrechtlichen Fragen.
Außerdem helfen sie bei der Unterbringung in Frauen*häusern und bei traumasensibler Stabilisierung.
Auch weitere Freizeitangebote und Veranstaltungen werden kostenlos angeboten.

Frauenberatungsstelle Düsseldorf

Sie unterstützt Frauen, ggf. ihre Angehörige, Kolleg*innen und Freund*innen, die sich in Krisen, schwierigen Lebenssituationen oder Problem- und Konfliktlagen befinden bei der Bewältigung von Alltagsproblemen, psychischen und sozialen Problemen, bei Rechts- und Sozialfragen, dem Umgang mit Behörden und vielem mehr.
Sie sind zuständig für Frauen in Gewaltbeziehungen, nach Trennungen und Scheidungen, für Opfer von sexualisierter Gewalt und Vergewaltigung (auch in der Kindheit), von Mobbing und Stalking.
Sie bieten Krisenintervention, persönliche und telefonische Informations- und längerfristige Gespräche, Traumatherapie und Vermittlung und Begleitung zu weiteren Stellen, Ärzt*innen, Anwält*innen etc.
Außerdem gibt es persönliche, telefonische oder Videoberatung für Einzelpersonen oder Paare für lesbisch-queere Lebensthemen, unter anderem im Bereich Coming Out oder Diskriminierung, sowie (Selbsthilfe-)Gruppen, Veranstaltungen, Workshops und Fortbildungen.
Die Fachstelle “Altern unterm Regenbogen” richtet sich explizit an LSBTI* ab 55 Jahren.

LÂLE in der IBK:

Die interkulturelle Begegnungsstätte bietet Beratung und individuelle Unterstützung, Empowerment-Trainings für betroffene Mädchen und Frauen, Fach- und Informationsveranstaltungen zu Häuslicher Gewalt und Zwangsheirat und einiges mehr.
Zielgruppe sind Betroffene ab 14 Jahre, Angehörige und Freund*innen von Betroffenen, Fachkräfte und nach Bedarf Paare und Familien.
Sie beraten explizit Menschen mit Migrationshintergrund, die in ihrer Beziehung oder Familie Gewalt erleben oder von Zwangsheirat betroffen sind.

Frauennotruf Hamburg

Es handelt sich um einen Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen.

Magnus Hirschfeld Centrum

Sie bieten in Hamburg und Umgebung psychosoziale Beratung für lesbische, bisexuelle, queere oder asexuelle Frauen oder nonbinären Personen (und auch kostenlose Rechtsberatung für LSBT*IQ-Personen).

biff Harburg

Sie bieten (psychosoziale) offene Beratung und Informationen für Frauen und weiblich gelesene Personen.

biff Eimsbüttel/Altona

Sie bieten (psychosoziale) offene Beratung und Informationen für Frauen und weiblich gelesene Personen auch über Gruppen, Selbsthilfe, Treffpunkte und speziellere, weiterführende Einrichtungen in Hamburg.

Lambda Queersupport

Peer- und Fachberatung junger queerer Personen bis 27 Jahren, z.B. zu Geschlecht, Sexualität, Erlebnisse mit (sexualisierter) Gewalt
auch für Minderjährige.
Die Beratung erfolgt online, kostenlos und vertraulich.
Beratungen finden via E-Mail, Chat o. in einem Videocall statt.

TIN*-Antigewaltberatung

kostenlose, vertrauliche und auf Wunsch anonyme Beratung von gewaltbetroffenen trans*, inter* und nicht-binärer Menschen, Angehörig*er & Unterstützer*innen von gewaltbetroffenen TIN*, sowie Zeug*innen. Auch Beratung von Menschen, die in der Sexarbeit tätig sind oder waren. Beratung in verschiedenen Sprachen, ggf. mit Sprachmittlung.

Tauwetter

Die Beratungsstelle richtet sich an betroffene Männer* + trans inter, nicht-binäre Menschen und Personen, die vermuten, dass sie in ihrer Kindheit, ihrer Jugend oder als Erwachsene Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind.

Wildwasser München e.V.

Wildwasser München e.V. bietet Unterstützung für Frauen*, die sexualisierte Gewalt in der Kindheit oder Jugend erlebt haben.
Die Beratung kann am Telefon, per E-Mail oder persönlich stattfinden.
Sie kann kurzfristige Krisenintervention, traumatherapeutische Unterstützung, Information zu zivil- und strafrechtlichen Möglichkeiten und Beratung zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten umfassen.
Außerdem finden Selbsthilfe- und andere Gruppen sowie psychosoziale Prozessbegleitung statt.

TranslAid

TranslAid vermittelt ehrenamtliche Dolmetscher*innen für Beratungsgespräche und Termine. Wichtig wäre es vorher online anzufragen - eine Antwort kann ggf. bis zu fünf Tage dauern. Besser wäre es, sich für ein Beratungsgespräch anzumelden, anstatt die offene Sprechstunde aufzusuchen.

Untersuchungsstelle für Opfer häuslicher Gewalt

m Institut für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München ermöglicht telefonisch (auch anonyme) Beratung, kostenlose Untersuchung und (Foto-)Dokumentation von Verletzung, Sichtung und Aufbewahrung von Beweismitteln und Spuren und ggf. die Vermittlung an soziale Einrichtungen.
Sie richtet sich an Ärzt*innen, die mit der Untersuchung Betroffener betraut sind, an öffentlich-sozialen Einrichtungen Opfer betreuen, aber auch an Opfer häuslicher Gewalt direkt.
Spuren können bis zu 6 Monate im Institut kostenlos asserviert werden.
Allerdings wäre es wichtig, dass immer vorher ein Termin gemacht wird, insbesondere bei noch sichtbaren Verletzungen.

Gleichstellungsstelle der Stadt München:

Die Stelle vermittelt an weitere Hilfsangebote.

Frauen Therapie Zentrum München

Der FTZ e.V. ist ein Trägerverein mit zehn Einrichtungen. Sie bieten unter anderem psychosoziale Beratung, sind aber auch in zahlreichen anderen Gebieten aktiv (therapeutische Wohngemeinschaften, betreutes Einzelwohnen, Tagesstätte für psychisch belastete Frauen, Ergotherapie, Suchtberatung etc.).
Sie haben diverse Gruppen- und therapeutische Angebote, Fortbildungen und Workshops (die allerdings teils kostenpflichtig sind), online sowie in ihren verschiedenen Einrichtungen.

diversity München e.V.

Sie bieten Beratung für junge Menschen zu Themen wie Sexualität und Identität, Coming-Out und queeres Leben.
Die Beratung erfolgt durch weibliche oder männliche Sozialpädagog*innen.
Sie richten sich an Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre oder Eltern dieser Personen (oder an (sozial-)pädagogische Fachkräfte oder Fachkräfte im Gesundheitswesen).
Außerdem bietet der Verein weitere Freizeitangebote, Treffgruppen, ein Jugendcafé, Aufklärung und vieles mehr.

Beratung für Jungen* & junge Männer (München)

Das Kinderschutzhaus bietet auch Beratung bei sexualisierter Gewalt und/oder häuslicher Gewalt an.
Auch diese Beratungsstelle hat angegeben, schneller telefonisch erreichbar zu sein.

Frauen helfen Frauen e.V. Heidelberg

Umfasst verschiedene Institutionen.
Die Interventionsstelle für Frauen und Kinder ist die Anlaufstelle bei akuten Problemen. Das Frauenhaus bietet Frauen und Kindern Schutz vor gewalttätigen Partnern.
Die rund um die Uhr erreichbare Notfallnummer lautet 06221 831 282.
Die Frauenberatungsstelle Courage berät in Konfliktsituationen kostenlos und vertraulich. Auch Dolmetscher*innen können hinzugezogen werden.
Ihre Beratung richtet sich an Frauen, die körperliche/seelische Gewalt in Beziehungen erleben, die sich in einer konfliktreichen Trennungs- oder Scheidungssituation befinden, in einem Frauenhaus gelebt haben oder leben wollen sowie an ihre Angehörigen und Unterstützer*innen.
Außerdem bieten sie Vorträge und Veranstaltungen zu den Themen Gewalt, Trennung und Scheidung, die nach Voranmeldung kostenlos sind.

Frauen helfen Frauen Tübingen

Es handelt sich um eine Stelle für Beratung und Unterstützung bei sexualisierten Gewalterlebnissen. Sie vermitteln Frauenhausplätzen, helfen bei Gerichtsvefahren und bieten bei Bedarf Begleitung zu Behörden, Ärzt*innen, Kliniken, Anwält*innen oder zur Polizei.

HateAid

HateAid ist eine bundesweite Beratungs- und Unterstützungsstelle bei digitaler Gewalt. Sie
bietet psychosoziale Beratung, Sicherheitsberatung, offene Sprechstunden, unterstützt bei Löschungsanträgen und leistet Prozesskostenhilfe (übernehmen Prozesskosten im Strafrecht und Zivilrecht, arbeiten mit Kooperationsanwält*innen zusammen, keine Bedarfsprüfung)

TIN Rechtshilfe

Die TIN Rechtshilfe bietet Unterstützung und Beratung für trans*, inter* und nicht-binäre (TIN) Personen, deren Rechte verletzt wurden.
Allerdings sind die Kapazitäten aktuell auch begrenzt, sodass nicht alle Fälle angenommen werden können! Sie konzentrieren sich vorrangig auf strategische Prozessführung und begleiten TIN Personen, die gegen TIN-Unterdrückung und Diskriminierung klagen, mit der Absicht, in die höchstmögliche Instanz zu gehen und die Rechtslage zu ändern.

WEISSER RING

Beratung von Kriminalitätsopfern
Online Beratung und Beratung vor Ort an den Außenstellen

Fachstelle Antidiskriminierungsarbeit

An die Fachstelle Antidiskriminierungsarbeit sollten keine einzelnen Fälle verwiesen werden. Allerdings stellt sie auf ihrer Website eine umfangreiche Karte zur Verfügung, auf der man lokale Beratungsstellen zur Hilfe gegen Diskriminierungen findet.
Über reine Beratungsarbeit hinaus, können die lokalen Stellen ggf. vielfältige Hilfe bieten: Vermittlungsgespräche mit Vermietenden oder Arbeitgebenden, Aufklärungsarbeit oder auch Öffentlichkeitsarbeit, Suche nach therapeutischer Hilfe…

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen ist ein Angebot des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben mit Sitz in Köln. Sie haben ein vielfältiges psychosoziales Beratungsangebot - anonym, vertraulich, kostenlos - und verweisen bei Bedarf weiter.
Es ist deutschlandweit erreichbar: unter 116 016 gibt es rund um die Uhr ein Hilfetelefon, welches in 18 Sprachen genutzt werden kann.
Ohne Anmeldung kann man auch täglich zwischen 12 und 20 Uhr eine Sofortberatung per Chat beginnen, allerdings nur in deutscher Sprache.
Man kann eine E-Mail-Anfrage stellen, welche innerhalb von 24h beantwortet wird. Außerdem gibt es eine Chatberatung, für die ein Termin gebucht werden muss. Die beiden letztgenannten Angebote sind allerdings nur in deutscher Sprache verfügbar.
Bei Bedarf gibt es auch eine Beratung für Fachkräfte

L-Support

L-SUPPORT ist das Berliner Anti-Gewalt-Projekt gegen Lesben*feind­lichkeit.
Ziel des Projektes ist es, lesben*feindliche Gewalt wirksame und entschiedene Strategien entgegenzusetzten. Wir unterstützen gewaltbetroffene Frauen, Lesben*, inter*, nicht-binäre, trans*maskuline und feminine sowie agender Personen (FLINTA*) dabei, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und stellen bedarfsgerechte, niedrigschwellige und unbürokratische Hilfe zur Verfügung.

Wir bieten telefonische und persönliche Beratung an. Über unsere Online-Beratungsstelle beraten wir zusätzlich per E-Mail.

Um lesben*feindliche Gewalt sichtbar zu machen, können Fälle bei uns gemeldet werden. Das geht auf Wunsch auch anonym!

Gladt e.V.

GLADT ist die eine Selbstorganisation von Schwarzen, Indigenen und of Color Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*, Inter* und Queeren Menschen in Berlin. Wir engagieren uns auf unterschiedlichen Ebenen gegen Rassismus, Sexismus, Trans- und Homofeindlichkeit, Behindertenfeindlichkeit sowie andere Formen von Diskriminierung. Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf den Themen Mehrfachdiskriminierung und Intersektionalität, d.h. den Überschneidungen/Überlappungen und Wechselwirkungen unterschiedlicher Diskriminierungsformen und den damit ergehenden spezifischen Erfahrungen. Folgende Begriffe beschreiben GLADT und unsere Arbeit am besten: Empowerment Politisch Positioniert Unterstützend Unabhängig Mehrsprachig Queer.

Violentina München e.V.

Sie leben in einer Partnerschaft und möchten es im Grunde harmonisch und gut miteinander haben? Sie fühlen sich jedoch immer wieder überfordert, kommen an Ihre Grenzen und es gibt Spannungen und Konflikte? Sie werden abwertend und angreifend, vielleicht manchmal auch körperlich und wissen doch gleichzeitig, dass Gewalt keine Lösung ist?

Sie wollen mit Ihren Ressourcen und Stärken an Ihrer Persönlichkeit arbeiten und eine stimmige Lösung für sich finden?

Wir unterstützen und stärken Sie darin, neue Wege und Handlungsstrategien zu finden. Wir beraten Sie auch anonym.

queeresnetzwerk.bayern

Das Queere Netzwerk Bayern (QNB) ist eine zentrale Landesplattform für LSBTIQ* im Freistaat Bayern. Wir bündeln Informationen zu Beratungsangeboten, Veranstaltungen und zur queeren Community im Allgemeinen. Wir vernetzen bestehende Organisationen und neue Initiativen, vermitteln relevante Kontakte und regen den Austausch untereinander an. Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartner:innen engagieren wir uns für ein buntes und lebendiges Bayern, in dem alle Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität, frei und sicher leben können.

Münchner Mädchen (IMMA e.V.)

Zweck des Vereins ist die Verbesserung der Situation von Mädchen* und jungen Frauen* und die Förderung der Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen*. Übergeordnetes Ziel ist es, Mädchen* und junge Frauen* in verschiedenen Problemlagen so zu unterstützen, dass sie selbstbestimmt und gleichberechtigt ihren Platz in allen öffentlichen und privaten Lebensbereichen einnehmen können. IMMA ist zuständig für ALLE Mädchen* und jungen Frauen* und bezieht die sozialen Dimensionen ein: sexuelle Identitäten, kulturelle, nationale und religiöse Herkunft, unterschiedliche Fähigkeiten, Einschränkungen und Zugänge in den Bereichen Bildung, körperliche und seelische Gesundheit usw. Wir sind sensibel für daraus erwachsende Benachteiligungen und Diskriminierungserfahrungen und setzen uns politisch und im Einzelfall dafür ein, diesen entgegenzuwirken.

Wir arbeiten in der Tradition eines feministisch-parteilich orientierten Ansatzes und beziehen wichtige Bezugssysteme wie Eltern, Peers, Schule etc. der Mädchen* und jungen Frauen* ein.

Frauen*notruf: frauennotruf-muenchen.de

Beratungsstelle und Krisentelefon für Frauen* bei sexuellen Übergriffen und Gewalt. Für uns steht das Sternchen für alle Menschen, die sich als Frau identifizieren.

Foto Intersexinclusiveprideflag Wir möchten auch trans-, inter-, und non-binäre Menschen dazu einladen, sich bei Unterstützungsbedarf an uns zu wenden.

Condrobs e.V.

Wir leisten vielfältige soziale Arbeit in der Beratung, Prävention, Sucht- und Wohnungslosenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Migrationsarbeit.

Frauen helfen Frauen e.V.

Frauenhaus München

diversity München e.V.

Queeren Jugendorganisation mit Jugendzentrum und Jugendcafé − das Zuhause der LGBTIAQ* Jugendgruppen in München. Egal ob lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, nicht-binär, asexuell/aromantisch, HIV-positiv oder queer, im diversity treffen sich alle unter 27 Jahren! Du findest Freizeitangebote, ein Jugendcafé, Aufklärung, Beratung und vieles mehr.

BEFORE

BEFORE ist die Beratungsstelle für Betroffene von rechter und gruppenbezogen menschenfeindlicher Gewalt und Diskriminierung in München. Wir unterstützen Betroffene, deren soziales Umfeld, sowie Personen, die Vorfälle bezeugen können.

Unser Angebot reicht von der Antidiskriminierungsarbeit bis zur Opferberatung.
Wir beraten kostenlos, vertraulich und unabhängig von staatlichen Behörden. Unser Team arbeitet sowohl in den eigenen Räumen als auch aufsuchend.

Wir unterstützen Menschen, die aufgrund (angenommener) Herkunft, Geschlecht, Religion/spiritueller Weltanschauung, ihrer zum Beispiel antirassistischen oder antifaschistischen Positionierung für gleichberechtigte Teilhabe und eine offene Gesellschaft, Behinderung, Alter, sozialem Status oder sexueller Identität Diskriminierung oder Gewalt erleben. Für sie treten wir auch im gesellschaftlichen Diskurs ein.

Beauftrage für Kriminalitätsopfer beim Polizeipräsidium München K 105

Als Ansprechpartnerinnen für Kriminalitätsopfer informieren und unterstützen wir Sie insbesondere in den Bereichen Gewalt im sozialen Nahraum (Häusliche Gewalt, familiäre Gewalt), Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und Stalking.
Dabei klären wir über den Ablauf eines Strafverfahrens und über Opferrechte auf, erläutern polizeiliche Maßnahmen und Möglichkeiten, geben Verhaltenstipps zur Vorbeugung und weisen auf Beratungsstellen und Hilfeeinrichtungen hin. Bei Bedarf stellen wir den Kontakt zur zuständigen Polizeidienststelle her. Eine anonyme Beratung ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich!

Autonomes Frauenhaus München

Das Frauenhaus München bietet Frauen und ihren Kindern, die von ihrem Ehemann/Partner bedroht oder mit physischer, psychischer, digitaler, ökonomischer oder sexualisierter Gewalt misshandelt werden,
telefonische Beratung, Zuflucht und Schutz im Frauenhaus und Unterstützung bei einem sicheren Weg aus der häuslichen Gewalt.
Das Frauenhaus hat Platz für 19 Frauen und nimmt rund um die Uhr auf. Die Adresse des Frauenhauses ist aus Sicherheitsgründen geheim.

Sozialdienst Katholischer Frauen e.V.

Beratung unter anderem bei häuslicher Gewalt und Stalking

KIBS

Beratung für Jungen* & junge Männer* bei sexualisierter Gewalt und/oder häuslicher Gewalt

Lila Hilfe

Solidarität und finanzielle Unterstützung für Frauen und queere Personen, die Gewalt oder Diskriminierung erfahren haben

Dollen Deerns* e.V.

In sieben Einrichtungen in Hamburg begleiten wir Mädchen* und junge Frauen* in ihrem Alltag sowie bei Problemen und Konflikten. Wir beraten sie, wenn sie sexualisierte Gewalt erfahren mussten, unterstützen sie bei der Berufsfindung und bieten vielfältige Bildungs- und Freizeitangebote an.

M*Treff

Du brauchst jemanden zum Reden? Für Frauen, TINAQ* und Queers. Egal ob Stress, Konflikte oder Zukunftsangst – wir sind für dich da. 50 Minuten Einzelberatung – vertraulich, stärkend & kostenlos.

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